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Ein neues Rettungshundeteam

Am 20.11.2010 fand in Orsenhausen - Biberach eine Flächenprüfung statt. Aus unserer Staffel tratt Julia Hubel mit Bobby dazu an. Nach Unterordnung und Flächensuche konnten beide als geprüftes Team glücklich nach Augsburg zurückfahren. Herzlichen Glückwunsch

Am 20.11.2010 fand in Orsenhausen - Biberach eine Flächenprüfung statt. Aus unserer Staffel tratt Julia Hubel mit Bobby dazu an. Nach Unterordnung und Flächensuche konnten beide als geprüftes Team glücklich nach Augsburg zurückfahren. Herzlichen Glückwunsch

Mittwoch, 24.11.2010, 13:42

Sensible Nasen stellen sich schwieriger Prüfung

Am Wochenende 13.11 – 14.11.2010 stellten sich 32 Rettungshundeteams aus 16 bayrischen Staffeln zur letzten Flächenprüfung in diesem Jahr. Nach der Prüfung in Theorie, Verweis und Unterordnung durften die Teams ihr Können in der Flächensuche im Bergheimer Wald unter Beweis stellen. Am Ende der beiden Tage durften 15 erfolgreich geprüfte Rettungshundeteams wieder nach Hause fahren. Die BRK Rettungshundestaffel Augsburg-Stadt bedankt sich beim Schäferhundeverein SV1902, der FFW Bergheim und bei der Fürst Fugger-Babenhausener Forstverwaltung für die Unterstützung bei der Durchführung dieser Prüfung.

Montag, 15.11.2010, 20:40

Mantrailingprüfung des BRK in Ansbach

An diesem Wochenende fand die zweite Mantrailing Prüfung des Bayerischen Roten Kreuzes statt, dieses Mal bei den Kameraden in Ansbach. Eine besondere Herausforderung an Prüfer und Organisatoren war die Tatsache, dass am Samstag und Sonntag Prüfung gelaufen wurde. 3 Teams haben diese Prüfung bestanden, herzlichen Glückwunsch an die Kameraden aus den Rettungshundestaffeln des BRK Kitzingen, Nürnberger Land und Bad-Kissingen.

Montag, 25.10.2010, 15:00

Prüfungswochenende für Rettungshunde in Ansbach

Dazu waren Samstag und Sonntag Hundeführer aus ganz Bayern angereist, um die eigenen Kenntnisse und die ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Zunächst galt es, eine theoretische Prüfung (Einsatztaktik, Kynologie, Erste Hilfe Mensch und Hund, Karte und Kompass) zu absolvieren, dann ging es weiter mit der Praxis. Am Anfang standen jeweils Gehorsamsübungen. Gehorcht der Hund seinem Hundeführer? Sind die beiden ein eingespieltes Team? Nach Bestehen der ersten beiden Teile mussten die theoretischen Fähigkeiten auch in der Praxis gezeigt werden.

Im Bereich Flächensuche musste eine unbekannte Anzahl Vermisster in einem Waldgebiet gesucht werden.

Die Trümmersuche hatte als zusätzliches Prüfungselement die Gerätearbeit und wurde anschließend unter sehr realistischen Bedingungen in der Bauschutt-Deponie ebenfalls mit einer Vermisstensuche fortgeführt. Gerade bei diesem Teil der Prüfung wurde den Hunden und Hundeführern alles abverlangt.

Dazu waren Samstag und Sonntag Hundeführer aus ganz Bayern angereist, um die eigenen Kenntnisse und die ihrer Hunde unter Beweis zu stellen. Zunächst galt es, eine theoretische Prüfung (Einsatztaktik, Kynologie, Erste Hilfe Mensch und Hund, Karte und Kompass) zu absolvieren, dann ging es weiter mit der Praxis. Am Anfang standen jeweils Gehorsamsübungen. Gehorcht der Hund seinem Hundeführer? Sind die beiden ein eingespieltes Team? Nach Bestehen der ersten beiden Teile mussten die theoretischen Fähigkeiten auch in der Praxis gezeigt werden. Im Bereich Flächensuche musste eine unbekannte Anzahl Vermisster in einem Waldgebiet gesucht werden.

Die Trümmersuche hatte als zusätzliches Prüfungselement die Gerätearbeit und wurde anschließend unter sehr realistischen Bedingungen in der Bauschutt-Deponie ebenfalls mit einer Vermisstensuche fortgeführt. Gerade bei diesem Teil der Prüfung wurde den Hunden und Hundeführern alles abverlangt.

Wer in Bayern mit seinem Hund als Rettungshundeführer zugelassen werden möchte, muss zunächst viele Stunden in Theorie und Praxis investieren, um bei einer ersten Prüfung (Eignungstest) unter Beweis zu stellen, dass der Hund, den man ausbilden möchte, als Rettungshund geeignet ist. Dann geht es in die eigentliche Ausbildung, die mit dem einmaligen Bestehen aber keinesfalls abgeschlossen ist. Alle 18 Monate muss das Können des Teams Hund/Mensch wieder erfolgreich geprüft werden.

Montag, 04.10.2010, 16:00

Rot Kreuz Tag in Gersthofen am 12.09.10

Auf dem Festplatz in Gersthofen veranstaltete die BRK Bereitschaft Gersthofen am 12.09.10 den großen Rot Kreuz Tag. Die Besucher konnten sich dort einen Eindruck über die vielfältige ehrenamtliche Arbeit beim Roten Kreuz, Feuerwehr und THW machen. Unsere Hunde waren ein Highlight dieses Tages und durften bei 3 Vorführungen zeigen wie sie arbeiten - danach gab es dann von den vielen Besuchern und Kindern ausgiebige Streicheleinheiten. Wir bedanken uns bei der Bereitschaft Gersthofen für die Einladung zu der gelungenen Veranstaltung.

Auf dem Festplatz in Gersthofen veranstaltete die BRK Bereitschaft Gersthofen am 12.09.10 den großen Rot Kreuz Tag. Die Besucher konnten sich dort einen Eindruck über die vielfältige ehrenamtliche Arbeit beim Roten Kreuz, Feuerwehr und THW machen. Unsere Hunde waren ein Highlight dieses Tages und durften bei 3 Vorführungen zeigen wie sie arbeiten - danach gab es dann von den vielen Besuchern und Kindern ausgiebige Streicheleinheiten. Wir bedanken uns bei der Bereitschaft Gersthofen für die Einladung zu der gelungenen Veranstaltung.

Mittwoch, 15.09.2010, 20:46

Die Rettungshundestaffel des BRK Kreisverbands Augsburg-Stadt beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Kissing.

Ein „Verletzter“ wurde beim Tag der offenen Tür vom Kran geborgen, die Rettungshundestaffel zeigte die Suche nach „Vermissten“. Das waren mit die Höhepunkte beim Tag der offenen Tür. Die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Augsburg führten die Bergung eines verunglückten Bauarbeiters auf dem Ausleger eines Krans vor. Anschließend durften Julia Hubel und Bobby von der Rettungshundestaffel zeigen das auch sie keine Angst vor großen Höhen haben, indem sie sich gemeinsam vom Kran abseilen ließen. Vermisste Personen zu suchen gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Feuerwehr - dies geschieht oft in enger Zusammenarbeit mit den Rettungshundestaffeln des Roten Kreuzes. Die Rettungshundeteams zeigten wie sie einen gefundenen Vermissten ihrem Hundeführer anzeigen. Anschließend demonstrierten die Rettungshundeteams, wie schnell Rettungshunde jemand finden, auch wenn dieser verschüttet sein sollte. Dazu diente das Gelände des angrenzenden Bauhofs.

Sonntag, 12.09.2010, 12:00

Mona findet eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden

Ein großer Erfolg für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Kreisverband Traunstein: Vor wenigen Tagen fand die zehnjährige Mischlingshündin Mona eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden. Die 88jährige lag in einer Bergwiese und war völlig erstaunt, kurz nach Mitternacht plötzlich einen Hund neben sich zu sehen, der sie freudig anbellte. Kurz darauf tauchte Hundeführer Martin Grassler auf, der sofort die Kollegen per Funk informierte, nachdem er sich vergewissert hatte, dass die Vermisste unverletzt war.

Ein großer Erfolg für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK), Kreisverband Traunstein: Vor wenigen Tagen fand die zehnjährige Mischlingshündin Mona eine vermisste Frau in Unterau bei Berchtesgaden. Die 88jährige lag in einer Bergwiese und war völlig erstaunt, kurz nach Mitternacht plötzlich einen Hund neben sich zu sehen, der sie freudig anbellte. Kurz darauf tauchte Hundeführer Martin Grassler auf, der sofort die Kollegen per Funk informierte, nachdem er sich vergewissert hatte, dass die Vermisste unverletzt war.

Dienstag, 07.09.2010, 14:00

Rettungshundeprüfung des BRK in Traunstein

Alle 18 Monate müssen die BRK Rettungshunde ihr können bei einer Prüfung unter Beweis stellen. Eine dieser Prüfungen fand jetzt in Traunstein auf dem DJK-Gelände statt, zu der 33 Teams aus ganz Bayern anreisten. 21 Teilnehmer erhielten die ersehnte Plakette, wobei die Traunsteiner Rettungshundestaffel selbst nicht teilnehmen durfte, da sie die Prüfung organisierte.

Für die 37jährige Katja Pilot aus Eggenfelden, die Mitglied der Mühldorfer Rettungshundestaffel ist,  war schon am ersten Tag nach wenigen Stunden alles gelaufen. Müde, aber glücklich, saß sie neben Bogus, einem sechsjährigen Bernhardiner-Mischling. „Bestanden!“, jubelte sie, wenn Prüfungskollegen vorsichtig nachfragten. Allerdings machte sich bei der Physiotherapeutin auch ein wenig Trauer bemerkbar, denn sie war in der Vormittagsgruppe die einzige, die sich über einen Erfolg freuen konnte – alle anderen  Hundeführer waren durchgefallen.

Da Katja Pilot zu den ersten Prüflingen zählte, traf sie bereits kurz nach sechs Uhr morgens in Traunstein ein. Nach einem kurzen Spaziergang mit ihrem Hund erledigte sie die Anmeldeformalitäten im DJK-Heim und schon ging es für die ersten elf Teilnehmer mit der mündlichen Prüfung los. 25 Fachfragen aus verschiedenen Bereichen, wie Erste Hilfe, Orientierungs- und Kartenarbeit, Funktechnik sowie Lehre über den Hund, waren zu beantworten.

Verweis- und Gehorsamstest
War dieser Teil bestanden, ging es mit den Hunden auf den Rasenplatz: ein sogenannter Verweis- und Gehorsamstest mit Unterordnung stand jetzt auf dem Programm. Zunächst wurde der Rettungshund zu einem „Opfer“ geschickt, dass in 30 Meter Entfernung auf dem Bauch lag. Hier bewerteten die Prüfer wie der Hund reagiert, sobald er das „Opfer“ erreicht hat. Gute Noten erhielten alle Vierbeiner, die laut bellten, beim „Opfer“ verharrten, es aber keinesfalls bedrängten. Den Prüfungspunkt „Unterordnung“ kennt jeder Hundehalter: „Bei Fuß“ , „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ sind Kommandos, die zeigen, ob das Tier gehorcht und sich ganz auf seinen Hundeführer konzentriert. Daneben beobachtete das Prüferteam. wie der Vierbeiner in einer Gruppe auf unbekannte Menschen und Hunde reagiert und ob er sich von einem Fremden tragen lässt.

Suche im Wald
Auch hier erfuhr jeder Hundeführer sofort seine Bewertung und war die Note nicht schlechter als 4 ging es zum letzten und wichtigsten Prüfungsteil: die Suche im Wald. Katja Pilot und ihr Hund  sollten   im Traunsteiner Bürgerwald nach zwei „Vermissten“ suchen, die von einer angeblichen Treibjagd nicht zurückgekehrt waren. Nach 13 Minuten hatte Borgus beide „Opfer“ aufgespürt, Kaja forderte per Funk Hilfskräfte an, nachdem sie diverse „Verletzungen“ festgestellt hatte. Damit war die Prüfung bestanden und Kaja umarmte liebevoll ihren Vierbeiner. „Heute Abend gibt es für ihn ein fettes Abendessen als Belohnung – eine Dose Lammfleisch.“

Montag, 06.09.2010, 16:00

Erfolgreiche Rettungshundeprüfung in Traunstein

Am ersten Septemberwochenende 2010 fand die Rettungshundeprüfung für Flächensuche des Bayrischen Roten Kreuzes in Traunstein statt. Insgesamt nahmen 34 Teams aus verschiedenen Staffeln an dieser Prüfung teil. Aus Augsburg-Stadt konnte Eva Albertshauser mit Billy mit der begehrten Plakette nach Hause fahren. Wir gratulieren Eva und Billy recht herzlich zur bestandenen Prüfung.

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Montag, 06.09.2010, 09:00

97-Jährigen Pilzsucher lebend gefunden

Am Sonntag, dem 22. August 2010 wurde die SEG Rettungshund um 22:55 Uhr zum Sucheinsatz nach Haimendorf alarmiert. Seit 14:00 Uhr wurde ein 97-jähriger Mann vermisst, welcher vom Pilzesuchen nicht mehr heimgekehrt ist. Er war mit Gehhilfen unterwegs. Gegen 0:20 Uhr fand unser Berner Sennenhund Ben, geprüfter Flächensuchhund des BRK, den Vermissten außerhalb der Ortschaft.

Gegen 0:20 Uhr fand unser Berner Sennenhund Ben, geprüfter Flächensuchhund des BRK, den Vermissten außerhalb der Ortschaft. Er war eine tiefe Böschung hinunter gefallen und lag auf einem Vorsprung an einem weiteren Abgrund. Die Hundeführerin Susanne Koch und ihr Helfer Thomas Mach kümmerten sich um die Erstversorgung und verständigten die Einsatzleitung. Der Vermisste war ansprechbar und leicht unterkühlt. Nach Untersuchung durch unsere Notärztin wurde er vorsorglich in die Klinik eingewiesen, da Rippenbruch nicht ausgeschlossen werden konnte.

Montag, 23.08.2010, 10:00

Neuer Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln

Heute ist der neue Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln live gegangen. Wir hoffen, dass ihr euch mit dem neuen Auftritt genauso gut zurecht findet wie im Alten. Wir haben versucht die Informationen moderner zu gestalten und mit den aktuellen Anforderungen des Deutschen Roten Kreuzes in Einklang zu bringen.

Heute ist der neue Internetauftritt der BRK Rettungshundestaffeln live gegangen. Wir hoffen, dass ihr euch mit dem neuen Auftritt genauso gut zurecht findet wie im Alten. Wir haben versucht die Informationen moderner zu gestalten und mit den aktuellen Anforderungen des Deutschen Roten Kreuzes in Einklang zu bringen.

Montag, 16.08.2010, 18:31

Ferienkindergarten 2010 im Kapellenberg in Mering

Auch in diesem Jahr war der Ferienkindergarten in Mering, der Eltern hilft, die Schließzeit der Kindergärten im August zu überbrücken, wieder ein voller Erfolg. Der BRK-Ferienkindergarten hat es sich zum Ziel gesetzt, den Kindern „Ferien im Kindergarten“ zu ermöglichen. Dazu trug ein abwechslungsreiches Programm bei, zu dem weitere Ehrenamtliche des Roten Kreuzes einen beachtlichen Teil leisteten. So zum Beispiel eine Naturschutzführung der Kinder durch die Pflanzenwelt, die Wasserwacht Mering zeigte den Kindern, wie ein Rettungstaucher ausgerüstet sein muss und welche Funktionen ein Rettungsboot hat. Großen Anklang fand auch Vorführung der Rettungshundestaffel mit Helmut und Inge Manhard, Anita Haimerl und Dieter Pallauf. Viktor, Holly und Chica zeigten, was ein Rettungshund so alles kann und bekamen am Schluss der Vorführung unzählige Streicheinheiten von den total begeisterten Kindern.

Auch in diesem Jahr war der Ferienkindergarten in Mering, der Eltern hilft, die Schließzeit der Kindergärten im August zu überbrücken, wieder ein voller Erfolg. Der BRK-Ferienkindergarten hat es sich zum Ziel gesetzt, den Kindern „Ferien im Kindergarten“ zu ermöglichen. Dazu trug ein abwechslungsreiches Programm bei, zu dem weitere Ehrenamtliche des Roten Kreuzes einen beachtlichen Teil leisteten. So zum Beispiel eine Naturschutzführung der Kinder durch die Pflanzenwelt, die Wasserwacht Mering zeigte den Kindern, wie ein Rettungstaucher ausgerüstet sein muss und welche Funktionen ein Rettungsboot hat.

Großen Anklang fand auch Vorführung der Rettungshundestaffel mit Helmut und Inge Manhard, Anita Haimerl und Dieter Pallauf. Viktor, Holly und Chica zeigten, was ein Rettungshund so alles kann und bekamen am Schluss der Vorführung unzählige Streicheinheiten von den total begeisterten Kindern.

Dienstag, 10.08.2010, 12:00

Kitzinger Rettungshunde bei Vermisstensuche in Ochsenfurt

OCHSENFURT OT TÜCKELHAUSEN, LKR. WÜRZBURG. Eine 68-Jährige hat am Mittwoch eine großangelegte Suchaktion von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Nach Stunden waren die Suchmaßnahmen erfolgreich. Die 68-Jährige war zwar leicht unterkühlt und geschwächt, aber ansonsten wohlauf.

Die Stationsleiterin eines Alten- und Pflegeheims hatte sich am frühen Abend bei der Ochsenfurter Polizei gemeldet. Die Frau teilte mit, dass eine 68-jährige Bewohnerin seit 15.00 Uhr spurlos verschwunden sei. Von der Ochsenfurter Polizei wurde daraufhin ein Großeinsatz in die Wege geleitet. Bei den Suchmaßnahmen waren u. a. die Feuerwehren aus Ochsenfurt, Hohestadt, Tückelhausen und Goßmannsdorf mit über 60 Mann sowie 20 Helfer des BRK und 14 Suchhundeteams des BRK Würzburg, Kitzingen und Neustadt/Aisch und DLRG eingesetzt. Weitere neun Suchhundeteams des BRK Ansbach waren auf der Anfahrt.
 
Auf Seiten der Polizei war neben mehreren Streifenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera an der Suche nach der Rentnerin beteiligt.
 
Die Suchmaßnahmen wurden stundenlang in sehr schwierigem Gelände durchgeführt. Gegen 23.00 Uhr kam dann die erlösende Nachricht. Ein Rettungshund des BRK hatte die Vermisste in der Nähe des Thierbaches gefunden. Wie sich herausstellte, war die 68-Jährige einen ca. zehn Meter tiefen Hang hinuntergerutscht und kauerte an einem Baum. Die Frau wurde leicht unterkühlt vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Montag, 09.08.2010, 14:52

Einsatzübung Wüstenbruck - Probe für den Ernstfall

Sonntagmorgen, 7.00 Uhr, 16° C – der kleine Parkplatz bei Wüstenbruck ist voller Fahrzeuge, eine Menge Menschen in roten Einsatzuniformen des BRK tummeln sich auf dem Platz – Hundegebell. Was ist passiert? Nichts! :-) Heute ist eine Einsatzübung für die Rettungshundestaffel Ansbach statt des normalen sonntäglichen Trainings angesetzt. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen der letzten Tage (teilweise weit über 30 °C) wurde entschieden, die Übung bereits zu dieser verhältnismäßig frühen Stunde beginnen zu lassen. Auch eine Delegation der Rettungshundestaffel Regensburg nahm an der Übgun Teil.

Unter möglichst realistischen Bedingungen sollte heute das Auffinden einer vermissten Person in einem weitläufigen Waldgebiet geübt werden. Da kein Einsatz wie der andere abläuft, sind solche Übungen enorm wichtig. Sie dienen einerseits dazu, die Koordination und Kommunikation zu fördern – helfen aber auch ein großes Stück weiter, wenn es um die Teambildung geht. Angefangen vom kleinen Einsatzteam (1 Hundeführer mit 1 bis 2 Helfern) bis hin zur kompletten Staffel. Und darüber hinaus, wie wieder einmal die sehr gute  Zusammenarbeit mit der Staffel aus Regensburg zeigt.

Es wurde angenommen, dass ein junger Mann nach einer abendlichen Feier im alkoholisierten Zustand den üblichen Nachhauseweg nicht mehr alleine finden konnte. Es war lediglich eine Stelle bekannt, an der er zuletzt gesehen wurde. Auf diese Stelle konzentrierten sich zunächst die Sucharbeit. Zu Beginn wurde eine Einteilung nach Team vorgenommen. Jeder Hundeführer bekam mindestens einen Helfer an die Hand, der dem Hundeführer sozusagen den Rücken freihalten sollte. Aufgaben des Helfers sind auch im echten Einsatz der Funkverkehr mit der Einsatzleitung und ggf. mit angrenzenden Teams sowie Orientierung im eigenen Suchgebiet zusammen mit dem Hundeführer. Es geht aber auch darum, sowohl den Hundeführer als auch seinen Hund zu beobachten und in gewisser Weise abzusichern. Denn der Hundeführer konzentriert sich während des Einsatzes zu 100% auf seinen Hund und ist in der Regel froh, wenn zwei zusätzliche Augen unterstützend dabei sind. Man bedenke auch Situationen, in welchen ein Hundeführer sich selbst verletzt und auf Hilfe angewiesen ist. In solchen Fällen ist es eine große Hilfe, wenn man nicht alleine unterwegs sein muss.

Nach der Teameinteilung wurde vom Ort des Verschwindens in einem vorgegebenen Radius das Suchgebiet parzelliert und den einzelnen Teams zugeordnet. Diese Teams suchten dann gezielt und strukturiert die einzelnen Bereiche ab. Sofern ein Gebiet durchsucht und kein Opfer gefunden wurde, hielt man Rücksprache mit der Einsatzleitung. Dann wurde ein neues Einsatzgebiet zugeordnet, auf der Karte ausfindig gemacht und dort weiter gesucht. Es war insgesamt eine sehr anspruchsvolle Suche, die sich bis um die Mittagszeit erstreckte. Kurz vor 12.00 Uhr kam dann die für alle erlösende Meldung “Vermisste Person gefunden”.

Alle waren erleichtert, denn die Hunde sind aufgrund der zwischenzeitlich ziemlich angestiegenen Temperaturen sowie der bis zu diesem Zeitpunkt vollbrachten Suchleistung doch ganz schön erschöpft. Nicht unbedingt physisch, aber aufgrund höchster Konzentration für Kopf und Nase.

Alles in Allem war diese Einsatzübung ein sehr schönes besonderes Training, in dem die Rettungshundestaffel Ansbach den Teamgeist üben und beweisen konnte. Fazit: Tolle Teamarbeit!

Fotos von dieser Übung gibt es unter folgendem Link: http://www.rettungshundestaffel-ansbach.de/2010/07/18/einsatzbung-wstenbruck/

Dienstag, 20.07.2010, 17:55

Großeinsatz hat Erfolg

Zwei Großeinsätze hielten am Wochenende die Polizei und die Rettungsmannschaften in Atem, insgesamt waren 29 Rettungshunde im Einsatz. Die Einsatzkräfte des BRK wurden durch Rettungshundestaffeln aus Baden-Württemberg unterstützt. Erst vor wenigen Wochen konnten die Rettungshundeführer bei der Suche nach der entführten Maria Bögerl unweit der Unfallstelle vom Samstag die gute Zusammenarbeit der beiden Bundesländer unter Beweis stellen. Der vermisste Mann wurde dann am gestrigen Nachmittag bei Eglingen gefunden. Quelle: www.rieser-nachrichten.de

Vermisst wurde der 31-jährige Jürgen B. aus Ederheim. Die Polizei vermutete, dass der geistig behinderte Mann orientierungslos herumirrte, was sich letztlich auch bestätigte. Allein 29 Suchhunde waren im Einsatz. Ihre Führer reisten in der Nacht an aus Weilheim-Schongau, Rosenheim, Mühlheim, München, Günzburg, Heidenheim, Landsberg und Sindelfingen. Dazu kamen rund 100 Kräfte des BRK und der Wasserwacht Donau-Ries sowie etwa 120 Feuerwehrler aus Ederheim, Hürnheim, Forheim, Bollstadt, Kösingen und Schweindorf. Dazu gerechnet werden müssen noch die Beamten der Polizei und die Besatzung des Suchhubschraubers. Die langwierige Suche wurde außerdem unterstützt von der Ederheimer Bevölkerung, die die Einsatzkräfte auch mit Getränken und Verpflegung versorgte. Der Ederheimer Kommandant Martin Buser zählte über 30 Ederheimer, die sich zusammen mit seinen 44 Männern an der Suche beteiligten. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten sei beispielhaft gewesen, freute sich gestern Nachmittag Gerd Bergdolt von der Nördlinger Polizei.

Seiner Auskunft zufolge hatte den Vermissten ein Passant erkannt, der zwischen Eglingen und Aufhausen unterwegs war. Er informierte die Einsatzkräfte und vier Trupps der Feuerwehren Forheim und Bollstadt machten sich auf die Suche, denn der Mann hatte sich bereits wieder von der Straße entfernt. Rund 400 Meter abseits des Ortes, wo ihn der Passant gesehen hatte, fanden sie ihn dann. Jürgen B. ging es den Umständen entsprechend gut. Der Einsatz war beendet. Der Unfall auf der Bundesstraße 29 Drei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter waren die Bilanz des Zusammenstoßes auf der B29. Ein 21-jähriger Autofahrer war von Ehringen kommend an der Ampelanlage nach links abgebogen und hatte laut Polizei die Vorfahrt eines von links kommenden Transporters missachtet. Durch den Zusammenstoß kippte der um. Der PKW-Fahrer wurde eingeklemmt und musste durch die FFW Nördlingen befreit werden. Die Beifahrer in beiden Fahrzeugen erlitten auch schwere Verletzungen. Nur der Fahrer des Transporters kam mit leichten Blessuren davon. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, weil der Verdacht bestand, dass Alkohol im Spiel war. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30 000 Euro.
Quelle: www.rieser-nachrichten.de

Montag, 21.06.2010, 15:00

Einsatz in Fischbachau - unsere Hunde finden vermisste Frau

Gegen 20 Uhr kam die Alarmierung von den Kollegen aus Rosenheim. Sie baten um Unterstützung bei der Suche nach einer 45-jährigen Frau die seit diesem Nachmittag vermisst war. Das abzusuchende Gelände war schwer begehbar und wegen der einbrechenden Dunkelheit drohte die Suche schon abgebrochen zu werden. In diesem Moment zeigte Labradorhündin Gioia mit lautem Bellen an, im Bereich eines steilen Grabens an dem der Hang abgerutscht war. Trotz der eindeutigen Anzeige war aber keine Person zu sehen.

Das abzusuchende Gelände war schwer begehbar und wegen der einbrechenden Dunkelheit drohte die Suche schon abgebrochen zu werden. In diesem Moment zeigte Labradorhündin Gioia mit lautem Bellen an, im Bereich eines steilen Grabens an dem der Hang abgerutscht war. Trotz der eindeutigen Anzeige war aber keine Person zu sehen. Hundeführerin Moni war sich aber sicher, daß hier jemand sein mußte und die Gelände- und Windverhältnisse ließen darauf schließen, daß sich an dieser Stelle eventuell ein Geruchspool gebildet hatte. Deshalb wurde ein zweites Team, Katrin mit Nero, in das Gebiet geschickt und auch dieser Hund verwies an der selben Stelle. Doch trotz intensiver Suche am Hang, auch mit Hilfe einer Wärmebildkamera, konnte keine Person lokalisiert werden.

Deshalb wurde ein erneuter Versuch mit einem weiteren Hundeteam unternommen, welches den Graben diesesmal von oben nach unten absuchte. Auch Ascan zeigte eindeutig an und verbellte eine Stelle im steilen Hang. Als sein Hundeführer nachsah, entdeckte er eine schmale Öffnung im Erdreich die zu einer kleinen Höhle führte. Darin lag, unsichtbar von außen, die vermisste Frau. Sie war stark unterkühlt aber ansprechbar und konnte nach Erstversorgung dem Rettungsdienst übergeben werden.

Mittwoch, 16.06.2010, 22:00

Familientag Langenneufnach

Am 06.06.2010 waren wir zu Besuch auf dem Familientag des BRK Langenneufnach. Die Vorführung bestand aus einer kleinen Darstellung unserer Arbeit, die wir im Ernstfall in natürlicher Umgebung (z.B. Wald) durchaus anwenden müssen. Ein Beispiel dafür ist das ruhige und umsichtige Arbeiten auf verschiedenen Untergründen. Wir bedanken uns beim BRK Langenneufnach für die Einladung.

 

 

Montag, 07.06.2010, 20:57

Trümmerfortbildung des BRK

Trümmerfortbildung des BRK Dieses Jahr konnten wir die Fortbildung der BRK Trümmerteams auf einem sehr anspruchsvollen Gelände durchführen und haben die drei Tage über Pfingsten bei wunderschönem Wetter auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenhütte in Amberg zugebracht. An den ersten beiden Tagen wurde mit den Teams an verschiedenen Schadensstellen gearbeitet und am dritten Tag sind die Teams einer Einsatzüberprüfung unterzogen worden.

Dieses Jahr konnten wir die Fortbildung der BRK Trümmerteams auf einem sehr anspruchsvollen Gelände durchführen und haben die drei Tage über Pfingsten bei wunderschönem Wetter auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenhütte in Amberg zugebracht. An den ersten beiden Tagen wurde mit den Teams an verschiedenen Schadensstellen gearbeitet und am dritten Tag sind die Teams einer Einsatzüberprüfung unterzogen worden.

Dienstag, 25.05.2010, 16:14

Vermisstensuche mit gutem Ausgang bei Ansbach

Ansbach – Kammerforst, 22.05.2010 Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau, die aus dem Krankenhaus abgängig war. Es wurde von einer gesundheitsgefährdenden Lage ausgegangen. Die zuständige Polizeidienststelle suchte nach der Vermißten mit Streifenwagen, Diensthunden und dem Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Zur weiteren Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Ansbach alarmiert. Labrador-Hündin Chira konnte die Vermisste Person lebend finden.

Ansbach – Kammerforst, 22.05.2010

Am Samstagabend gab es einen Alarm für die Rettungshundestaffel Ansbach. Vermisst wurde seit dem späten Nachmittag eine junge Frau, die aus dem Krankenhaus abgängig war. Es wurde von einer gesundheitsgefährdenden Lage ausgegangen.

Die zuständige Polizeidienststelle suchte nach der Vermißten mit Streifenwagen, Diensthunden und dem Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Zur weiteren Unterstützung wurde die Rettungshundestaffel Ansbach alarmiert. Da die meisten Teams der Staffel bei der Landesverbands-Fortbildung in Amberg waren, wurden die Rettungshundestaffeln Neustadt/Aisch und Fürth ebenfalls angefordert.

Die äußeren Bedingungen für die Suche waren relativ gut: noch ca. 12°C und trocken. Der Mond erhellte zudem die Nacht, so dass nicht in kompletter Dunkelheit gesucht werden musste.

Aufgrund der geringen Entfernung war als erstes die Rettungshundestaffel aus Ansbach vor Ort und begann nach kurzer Lagebesprechung umgehend mit der Suche. Dabei war ein enormer Vorteil, dass der mögliche Aufenthaltsort der vermissten Person mittels Handy-Ortung grob eingegrenzt werden konnte – das Suchgebiet war allerdings trotzdem noch relativ groß.

Umso erfreulicher war es, dass Labrador-Hündin Chira ganz am Rand des Suchgebietes die vermißte Person ausfindig machte. Die Vermisste war gefunden – glücklicherweise lebend. Sie lag in hohem Gras, war bedingt ansprechbar und konnte nach kurzer Erstversorgung sehr schnell dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden. So mussten die beiden anderen Hundestaffeln, die zwischenzeitlich ebenfalls bei der Einsatzleitung eingetroffen waren, nicht mehr eingreifen.

Alle Helfer von BRK und Polizei waren sichtlich erleichtert und freuten sich über den positiven Ausgang. Dies beweist, dass sich die vielen Trainingseinheiten und das große Engagement in der Freizeit, die Rettungshundeführer erbringen müssen, um einsatzfähig zu sein, unbedingt lohnen!

Der Einsatz konnte gegen 0.30 Uhr beendet werden.

Sonntag, 23.05.2010, 14:47

Suche nach der vermissten Maria Bögerl

Suche nach der vermissten Maria Bögerl Am 15. Mai 2010 wurden die BRK Rettungshundestaffeln zur Unterstützung der Einsatzkräfte bei einer Vermisstensuche nach Baden-Württemberg gerufen. 67 Helfer von 12 BRK Rettungshundestaffeln sind nach Neresheim gefahren, um bei der Suche nach der am Mittwoch entführten Maria Bögerl zu helfen.

Alarmierung war am Samstag um 12 Uhr. Die Einsatzkräfte aus Baden-Württemberg haben um Unterstützung gebeten. Nachdem am Freitagabend das gesuchte Fahrzeug der Entführten gefunden wurde, galt es ein Waldgebiet von über 10 Quadratkilometern direkt am Kloster Neresheim abzusuchen.
Mit dieser Lagemeldung wurden dann durch die Landesfachdienstführung mit den an Baden-Württemberg angrenzenden Bezirksfachdienstführern aus den Rettungshundestaffeln der BRK Bezirksverbände Schwaben, Unterfranken und Mittelfranken Kontingente gebildet und in Marsch gesetzt. Mit der Einsatzleitung aus Regensburg konnten die Teams des BRK die über 250 Helfer und über 120 Rettungshundeführer vor Ort hervorragend unterstützen.
Die durch die Polizei vorgegebenen Waldgebiete wurden bis 21 Uhr abgearbeitet und haben die Helfer dabei an ihre Belastungsgrenzen geführt.
Leider wurde der Einsatz vorerst ohne Erfolg beendet.

Sonntag, 16.05.2010, 09:00

Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde des BRK

Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde des BRK Vom 01.-02.05.2010 fand der zweite Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde im KV- Ansbach statt. Es nahmen 20 TN aus dem gesamten Landesverband teil, auch aus dem LV Nordrhein war ein Kamerad angereist. Am Samstag war der Hauptinhalt das besprechen der Gesetztes und Vorschriften die für den Gruppenführern im Einsatz vorliegen. Aufgelockert wurden die theoretischen Inhalte mit praktischen Beispielen wie das Gemeinsame planen von Einsatzszenarien und das austauschen der unterschiedlichen Abwicklungen von Einsätzten in den verschiedenen Rettungsdienstbereichen im Land.

Vom 01.-02.05.2010 fand der zweite Lehrgang Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde im KV- Ansbach statt. Es nahmen 20 TN aus dem gesamten Landesverband teil, auch aus dem LV Nordrhein war ein Kamerad angereist.

Am Samstag war der Hauptinhalt das besprechen der Gesetztes und Vorschriften die für den Gruppenführern im Einsatz vorliegen. Aufgelockert wurden die theoretischen Inhalte mit praktischen Beispielen wie das Gemeinsame planen von Einsatzszenarien und das austauschen der unterschiedlichen Abwicklungen von Einsätzten in den verschiedenen Rettungsdienstbereichen im Land.

Am Sonntag war der Hauptinhalt auf 4 Gruppenarbeiten gerichtet bei dem vom normalen Flächensucheinsatz bir hin zum Großschadensereignis die verschiedenen Einsatzszenarien in Gruppen erarbeitet und dann Gemeinsam durchgesprochen wurden. Es wurden auch die Indikationen und Grenzen des Einsatzes von Trailern bei einem Flächensucheinsatz eingehend besprochen und anhand von Einsatzbeispielen dargestellt.

Die Feedbackrunde war positiv, der ganze Lehrgang verlief durchweg positiv und konstuktiv, ich hoffe es sind alle Gesund nachhause bekommen, vielen Dank an alle die an Durchführung und Organisation mitgewirkt haben.

Sonntag, 02.05.2010, 23:38

Eignungstest in Memmingen

Am Samstag den 24.04.2010 fand in Memmingen der zweite Eignungstest des BRK´S in diesem Jahr statt. Auch 2 Teams aus Augsburg-Stadt nahmen teil, wir gratulieren Elisabeth Mittring mit Benji, Editha Simsija mit Zita zum bestanden Eignungstest.

 

Sonntag, 25.04.2010, 21:12

Rettungshundeprüfung am 18.04.2010 in Dingolfing

Am 18.04.2010 sind 5 Teams der Staffel Ansbach zur Rettungshundeprüfung in Dingolfing angetreten.Bei kühlem Wetter aber bester Nahrungs- und Getränkeversorgung (Danke an die Staffel Dingolfing) haben 4 unserer Teams die Prüfung bestanden. Glückwunsch an: Renate mit Jounika, Constanze mit Chira, Ines mit Franka, Claus mit Janka

Am 18.04.2010 sind 5 Teams der Staffel Ansbach zur Rettungshundeprüfung in Dingolfing angetreten.Bei kühlem Wetter aber bester Nahrungs- und Getränkeversorgung (Danke an die Staffel Dingolfing) haben 4 unserer Teams die Prüfung bestanden.

Glückwunsch an:

Renate mit Jounika

Constanze mit Chira

Ines mit Franka

Claus mit Janka

Sonntag, 25.04.2010, 02:50

In stillem Gedenken

Timo Seidel

Freitag, 16.04.2010, 13:48

Mantrailingprüfung des BRK in München

Zum ersten Mal fand in Bayern eine Mantrailprüfung des BRK statt. Fünf Teams hatten sich zu dieser anspruchsvollen Prüfung angemeldet, bei der ein 24 - 36 Stunden alter Trail von über 2km Länge abgearbeitet werden mußte. Viele Zuschauer, darunter auch einige Vertreter der Polizei, waren angereist um sich die Prüfung anzusehen. Da wir nicht alle auf den Trail mitnehmen konnten, erklärte sich Klaus Thurnbauer bereit die Trails mit der Kamera aufzunehmen.

So konnten alle mit einer geringen Zeitdifferenz die Arbeit der Teams in Fernsehqualität in Unterschleißheim auf dem Bildschirm verfolgen.

Die hohen Anforderungen forderten ihren Tribut, nur eines der Teams bestand die Prüfung erfolgreich. Briard "Irwingh" zeigte eine bravouröse Leistung und führte seine Hundeführerin Sabine Schmidt zielstrebig zu seinem Opfer.

 

Wir von der Staffel danken den Mimen, die sich bereit erklärt haben die Trails zu legen, der Bereitschaft Unterschleißheim, dass wir ihr Bereitschaftsheim als Stützpunkt nutzen durften, sowie Conny Fahrner für ihre Kochkünste, die von allen hoch gelobt wurden! Und natürlich unserem Klaus, der mit der 10 kg schweren Kamera tapfer allen Hunden hinterher gerannt ist ;-)

Sonntag, 21.03.2010, 20:00

Eignungstest für Rettungshunde in Würzburg

Heute fand auf dem Gelände des Hundesportvereins Bunte Hunde ein Eignungstest für Rettungshundestatt. Ausgerichtet wurde er von der Rettungshundestaffel Würzburg. Der Eignungstest ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Rettungshundeprüfung. 26 angehende Hundeführer mit ihren Hunden präsentierten sich den kritischen Augen der Bewerter Erich Mock aus Bad Kissingen und Petra Eibl aus Neustadt a. d. Aisch. Wir bedanken uns herzlich bei allen fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung zu einem tolllen Erfolg werden ließen.

Heute fand auf dem Gelände des Hundesportvereins Bunte Hunde ein Eignungstest für Rettungshundestatt. Ausgerichtet wurde er von der Rettungshundestaffel Würzburg. Der Eignungstest ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Rettungshundeprüfung.
26 angehende Hundeführer mit ihren Hunden präsentierten sich den kritischen Augen der Bewerter Erich Mock aus Bad Kissingen und Petra Eibl aus Neustadt a. d. Aisch.

Wir bedanken uns herzlich bei allen fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung zu einem tolllen Erfolg werden ließen.

Sonntag, 14.03.2010, 14:11

Chile - Erdbeben der Stärke 8.8M - 27-Feb-2010 08:22

Heute gab es ein Erdbeben der Stärke 8,8 im Pacific (Chile, in der nähe von Concepcion). Für die Region Chile und Peru wurde eine Tsunami Warnung ausgegeben. Chilenischen Medienberichten zufolge ist in einigen Bereichen die Strom-, Gas- und Mobiltelefonversorgung ausgefallen. Unser Auslandseinsatzteam überwacht das Geschehen über die Einsatzplattformen der Vereinten Nationen (UN) und des Internationalen Roten Kreuzes (ICRC).

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Update 28.02.2010
Die Rotkreuz Organisation in Chile hat das Internationale Rote Kreuz bisher noch nicht um Unterstützung gebeten ebenso wie die Chilenische Regierung Medienberichten zu Folge noch keine Internationale Unterstützung angefordet hat. Weltweit beobachten Hilfsorganisationen, wie auch wir das Geschehen und bleiben weiterhin auf Standby.
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Update 01.03.2010
Das CRC (Chilenische Rote Kreuz) hat über das Internationale Rote Kreuz (IFRC) um Unterstützung wie z.B. Zelte oder Ärztliche Versorgung gebeten. Aktuell ist das CRC mit seinen sehr gut organisierten ca. 5.000 Helfern ziemlich stark durch die großflächigen Zerstörungen belastet. Die Zahl 700 Tote mit mehr als 2 Millionen Obdachlos gewordenen findet sich in verschiedenen Berichten wieder.

Samstag, 27.02.2010, 09:33

BRK Rettungshundeprüfung (Flächensuche) in Rhön Grabfeld

An der Rettungshundeprüfung (Flächensuche) am 20. und 21. Februar 2010 am Sportplatzgelände in Eichenhausen (Rhön Grabfeld) nahmen insgesamt 24 Prüflinge teil. Der viele Schnee war bei der Planung die größte Herausforderung. Trotz dieser Bedingungen verlief das Wochenende harmonisch und ohne Probleme. Vielen Dank an alle die uns tatkräftig unterstützt haben.

An der Rettungshundeprüfung (Flächensuche) am 20. und 21. Februar 2010 am Sportplatzgelände in Eichenhausen (Rhön Grabfeld) nahmen insgesamt 24 Prüflinge teil. Der viele Schnee war bei der Planung die größte Herausforderung. Trotz dieser Bedingungen verlief das Wochenende harmonisch und ohne Probleme. Vielen Dank an alle die uns tatkräftig unterstützt haben.

Montag, 22.02.2010, 09:45

Trümmereinsatz in Stein bei Traunreut

Am 25.01.2010 um 20:40 ist ein Felsen auf ein Wohnhaus in Stein an der Traun gestürzt. 4 Personen wurden verschüttet. Zwei Trümmerteams mit insgesamt 7 Einsatzkräften des BRK (alle Mitglieder der Rettungshundestaffel des BRK München) wurden zur Absicherung und zur Unterstützung der Bergemanschaften vor Ort. Die Bergemanschaften hatten 4 verschüttete Personen gefunden, wobei Klopf- und Sprechkontakt zu 2 Personen bestand.

Die Bergemanschaften hatten 4 verschüttete Personen gefunden, wobei Klopf- und Sprechkontakt zu 2 Personen bestand. Erstaunlich wenn man die Felsen gesehen hat die das Einfamilienhaus komplett zerstört hatten. Die Suchmannschaften konnten zuerst eine tote Person bergen und sind dann über die 2. tote Person an die 2 noch lebenden Personen gekommen. Beide konnten lebend geborgen werden. Die Trümmerteams wurden dann noch zur Kontrolle eingesetzt um sicher zu stellen, dass sich keine weiteren Personen im Haus oder davor aufgehalten hatten. Beide Hunde suchten die Trümmer nacheinander ab, aber hatten keine weitere Anzeige. Der Einsatz verlief aus unserer Sicht sehr gut und koordiniert.

Dienstag, 26.01.2010, 20:00

Erdbeben auf Haiti

Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC

Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC

Die Vorbereitungen für einen Einsatz hatten sofort begonnen. Der Prozess, der bei internationalen Katastrophen läuft, bezieht neben dem Deutschen Roten Kreuz auch das Internationale Rote Kreuz (IFRC) und den in dem betroffenen Land vorhandenen Rot Kreuz Organisationen ein.

Folgende Kriterien haben zu der Entscheidung geführt keine Rettungshunde nach Haiti zu entsenden: Ein Direktflug von München nach Port au Prince dauert über 10 Stunden. Da der Flughafen von Port au Prince noch nicht angeflogen werden konnte, wären die Teams frühestens 18 Stunden nach der Alarmierung in der Dominikanischen Republik angekommen. Der Transfer aus der Dominikanischen Republik nach Port au Prince gestaltete sich in den ersten Tagen als besonders schwierig. Zum Zeitpunkt der Entscheidung am frühen Montagmorgen waren diese Umstände zu wage und unklar, als dass ein solcher Einsatz für unsere Teams zielführend gewesen wäre.

Dazu kommt, dass auf dem amerikanischen Kontinent ebenfalls SAR (Search and Rescue) Einheiten, wie in Canada, USA und Bereichen Südamerikas, gibt. Es wurde die Entscheidung getroffen, die zur Verfügung stehenden Ressourcen auf die sogenannte zweite Welle zu konzentrieren.

Aktuell werden vom Roten Kreuz 9 ERUs (Emergency Response Unit) aus verschiedenen Ländern nach Haiti geflogen, darunter auch ein mobiles Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes.

Das Auslandskontingent des Bayerischen Roten Kreuzes monitort die Situation zusammen mit anderen internationalen SAR Einheiten und ist in Gedanken bei den Verletzten und Angehörigen der Toten.

Donnerstag, 14.01.2010, 21:00